21.01.2016- 24.01.2016

Dieser Nachtdienst war sehr ruhig. Fasst schon zu ruhig. Ich habe weiter meine Geburt des morgens betreut und bei Stillproblemen geholfen. Eine Erstgebärende kam ins Geburtshaus, sie wollte aber eig. lieber ins andere und wollte auch sobald wie möglich dorthin. Sie war am liebsten alleine mit ihrem Mann. Aus dieser Situation konnte ich sehen, wie verschieden die Bedürfnisse der Frauen sein können. Es ist für mich als Hebammenschülerin aber eher schwierig die Rolle der Abwartenden und Außenstehenden zu haben, weil ich es  gewöhnt bin nah bei der Frau zu sein. Mir ist klar, dass dies nicht persönlich gemeint ist, mich aber trotzdem herausfordert.

 

Nach dieser Nacht konnte ich gut schlafen und habe an meinem freien Tag auch nicht viel getan.  

 

Freitagabend bin ich mit meiner Mitbewohnerin feiern gegangen. Man muss ja auch mal das Sozialleben fördern.

Am nächsten morgen jedoch hatte ich wegen eines Fehltritts am Abend, einen sehr geschwollenen Knöchel. Das Auftreten war so gut wie unmöglich und seeeeehr schmerzhaft. Deshalb fielen meine Pläne, nach Bristol zu fahren und  meine Freundin zu besuchen, ins Wasser.

Meine Mitbewohnerin und ich verbrachten dieses Wochenende auf der Couch mit Gossip Girl und chinesischem Essen. Nicht wie geplant aber trotzdem schön.

 

Ciao xxx 

26.1.16 22:22

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